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Kurse

       

Im Vordergrund steht bei allen Kursen der Spaß an der Bewegung.

Kindergymnastik

Die Kinder können in diesem Kurs spielend eine Rolle vorwärts, einen Sprung auf die Matte, Klettern und den Gleichgewichtssinn trainieren.
Kursleiterin Debbi ist es ebenfalls wichtig, dass die Kleinen Geduld erlernen, indem sie teilweise nacheinander Übungen machen. Dabei müssen sie auf den Vordermann warten und sie können beim Zuschauen noch was lernen.
Damit ihre Konzentration in den jungen Jahren nicht zu sehr beansprucht wird, belohnen wir sie anschließend mit gemeinsamen Liedern oder Spielen. Konzentriert geturnt wird insgesamt eine halbe Stunde. Die übrige Zeit dürfen die Kinder unter Aufsicht ihre Motorik austesten.
Damit sie vom Alltag abschließen und sich auf den Sport konzentrieren, sollten sie auch dementsprechende Kleidung tragen.
Unser Motto: Weil´s Spaß macht !!!!!!!!!!!!!!!!!!


Eltern-Kind-Gruppe

Die Eltern-Kind-Gruppe findet einmal in der Woche mittwochs von 10 bis 11.30 Uhr statt. Jedes Kind zwischen ein und drei Jahren darf daran teilnehmen. Hier wird nicht nur gesungen und gespielt, sondern auch geturnt.
In diesen anderthalb Stunden werden den Kinder neben den zur Gruppe gehörenden Spielsachen auch Bälle, Reifen, Gymnastikbänder etc. zur Verfügung gestellt. Wir bauen ebenfalls unsere Turngeräte auf, an und mit denen die Kids spielerisch ihre Motorik schulen können.
Neben dem Sport werden wir auch gemeinsam Singen, Malen, Tanzen und ggf. Basteln.
Schon im frühen Alter sind soziale Kontakte für Kinder sehr wichtig, deshalb sind alle herzlich eingeladen mit uns den Vormittag zu verbringen.
Auch hier sollen wieder Bewegung und Spaß angeboten werden.


Indische Babymassage nach Leboyer

Der Babymassage-Kurs ist für alle Babys im Alter von 4 bis 16 Wochen (bei Beginn) geeignet, besonders aber auch bei:

  • Blähungen und Dreimonatskoliken
  • Schlafstörungen und Unruhezuständen
  • Nach längerer Trennung von den Eltern (Klinikaufenthalt)
Schritt für Schritt erlernen Mütter/Väter die traditionelle Kunst der indischen Babymassage.  Außerdem werden spezielle Griffe für die Massage bei Koliken gezeigt. Erste Lieder, sowie spielerische Babygymnastik fördern die motorische und geistige Entwicklung der kleinen Teilnehmer.                                                    
Ein Babymassagekurs dient aber auch dem Erfahrungsaustausch der Eltern untereinander.  Die Kursleitung kann zusätzlich fachliche Informationen zum Thema Ernährung, Pflege, Erziehungsfragen, Säuglingshandling, etc. bieten.

Showtanz

Jugendliche und junge Erwachsene, die schon Tanzerfahrung haben, sollen hier weiter trainiert werden. Verschiedene Choreografien werden einstudiert, um eventuell auch an Wettbewerben teilzunehmen. Zahlreiche Auftritte zur Übung sind daher für diesen Kurs obligatorisch. Ebenfalls sollen die Mädchen und Jungs durch Konditionstraining von Kursleiterin Debbi für bis zu zehn Minuten lange Tänze fit gemacht werden.
Dieser Kurs ist ein geschlossener Kurs. Das heißt, dass hier nur ausgewählte Tänzer teilnehmen dürfen, und Anmeldungen hierfür nur zu bestimmten Zeiten stattfinden.
Trotz harter Arbeit soll natürlich auch hier der Spaß im Vordergrund stehen.


Spielgruppen

Die Spielgruppe findet zweimal in der Woche von 9 bis 12 Uhr in 2 Gruppen statt. Jedes Kind zwischen anderthalb und drei Jahren darf daran teilnehmen. Die Erzieherinnen werden in dieser Zeit ein spannendes Programm für die Kinder anbieten. Die Anwesendheit der Eltern ist nicht obligatorisch. Die Kinder können so auf die bevorstehende Zeit im Kindergarten vorbereitet werden.
Diese drei Stunden sollen wie folgt aufgeteilt werden:
Von 9 bis 9.30 Uhr: Bringzeit und Begrüßungskreis mit Sing- und Klatschspielen. Anschließend gibt es ein gemeinsames Frühstück mit frischem Obst. Nach dem Frühstück werden die Turngeräte aufgebaut oder wir basteln, malen und kneten.
Von 11.30 bis 11.50 Uhr: Ruhephase (D.h. wir ziehen uns mit den Kinder in den Kuschelraum zurück, um mit ihnen gemeinsam ein Buch zu lesen. Anschließend können die Eltern zum Abschlusskreis dazustoßen.
Schon im frühen Alter sind soziale Kontakte für Kinder sehr wichtig. Mit diesen sechs Stunden in der Woche können sie ihre Kinder Schritt für Schritt für ihren weiteren Lebensweg vorbereiten.
Auch hier sollen wieder Bewegung und Spaß angeboten werden.
Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher bitte vorher anmelden.

HipHop Mäusschen

Dieser Kurs ist für alle Tänzer zwischen 4 und 6 Jahren.
Wir beginnen hier mit einem spielerischen Aufwärmprogramm mit musikalischer Begleitung natürlich. Nach und nach soll mit Debbi oder Rachel eine komplette, altersgerechte Choreografie einstudiert werden. Dabei sollen die Kinder ihr Gehirn trainieren, denn sie müssen sich mindestens eine halbe Stunde darauf konzentrieren.
Zwischendurch werden Trinkpausen gemacht und eventuell auch Spiele gespielt. Gegen Ende trainieren wir den Gleichgewichtssinn der Kinder. Dabei müssen sie balancieren und ihre Körperspannung aktivieren. Zehenstrecken und ein gestrecktes gerades Bein sollen das Ziel sein.
Zum Schluss werden die Kinder mit einer Runde Stopptanz belohnt. Dabei dürfen sie vor dem großen Spiegel ganz nach ihren Wünschen tanzen.
Hierbei steht der Spaß an vorderster Stelle. Und die besondere Belohnung für ihre Mühen werden dann die Auftritte sein.

HipHop Kids

Dieser Kurs ist für alle Tänzer zwischen 6 und 11 Jahren.
Wir beginnen hier mit einem spielerischen Aufwärmprogramm mit musikalischer Begleitung natürlich. Nach und nach soll mit Debbi oder Rachel eine komplette, altersgerechte Choreografie einstudiert werden. Dabei sollen die Kinder ihr Gehirn trainieren, denn sie müssen sich mindestens eine halbe Stunde darauf konzentrieren.
Zwischendurch werden Trinkpausen gemacht und eventuell auch Spiele gespielt. Gegen Ende trainieren wir den Gleichgewichtssinn der Kinder. Dabei müssen sie balancieren und ihre Körperspannung aktivieren. Zehenstrecken und ein gestrecktes gerades Bein sollen das Ziel sein.
Zum Schluss werden die Kinder mit einer Runde Stopptanz belohnt. Dabei dürfen sie vor dem großen Spiegel ganz nach ihren Wünschen tanzen.
Hierbei steht der Spaß an vorderster Stelle. Und die besondere Belohnung für ihre Mühen werden dann die Auftritte sein.

Hip-Hop Dance

Dieser Kurs ist für Kinder von 11 bis 14 Jahren. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm starten wir mit dem Einstudieren einer Choreografie. Die Musikvorschläge dürfen dabei die Kids machen. Natürlich brauchen wir eine einstimmige Entscheidung. Debbi oder Sina werden deshalb gemeinsam mit den Tänzern eine Auswahl treffen.
Zu aktueller Musik können die Tänzer dann wie ihre Idole aus dem Fernseher tanzen.
Ziel eines jeden Trainings ist die Fertigstellung der Choreografie bis zu einem Auftrittstermin.
Vorraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs ist lediglich der Spaß am Tanzen. Der Rest ergibt sich von alleine.

Video Clip Dance

Dieser Kurs ist speziell für Jugendliche ab 14 Jahren. Nach einem kurzen Aufwärmprogramm starten wir mit dem Einstudieren einer Choreografie. Die Musikvorschläge dürfen dabei die Kids machen. Natürlich brauchen wir eine einstimmige Entscheidung. Debbi wird deshalb gemeinsam mit den Tänzern eine Auswahl treffen.
Aktuelle Video Clips sollen hier unter anderem einstudiert werden. So können die Kids tanzen wie ihre Idole Justin Timberlake, Christina Aguilera oder Shakira.
Ziel eines jeden Trainings ist die Fertigstellung der Choreografie bis zu einem Auftrittstermin.
Vorraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs ist lediglich der Spaß am Tanzen. Der Rest ergibt sich von alleine.

Breakdance / Hip-Hop

Der Begriff Breakdance wurde in den 1980er Jahren von den Medien erfunden und bezeichnet eine Tanzform, die der afro- und puertoamerikanischen Jugend der 1970er Jahre entstammt und sich für den Laien hauptsächlich durch akrobatische Merkmale auszeichnet. Die ursprüngliche und unter vielen Tänzern (B-Boys/B-Girls, auch: Breaker) noch heute bevorzugte Bezeichnung lautet B-Boying. Zu Breakdance gehört auch Popping, Locking und Boogaloo.
Hip-Hop ist nicht ausschließlich eine Musikrichtung, sondern auch eine Jugendkultur, mit den Elementen Rap (MCing), DJing, B-Boying und Writing. Hip-Hop-Musik hat ihre Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Der Rap (Sprechgesang), der aus der jamaikanischen Tradition des Toasting entstand, das Samplen und das Scratchen sind weitere Merkmale dieser aus den schwarzen Ghettos der USA stammenden Musik. Der bedeutungsfreie Begriff Hip-Hop geht (je nach Quelle) entweder auf Lovebug Starski oder DJ Hollywood zurück, beides Pioniere der Form.

Kinderballett / Ballett

Diese Kurse sind für alle kleinen und großen Ballerinas. Mit Tanzlehrerin Rachel werden zu kindgerechter Musik die Kinder spielerisch zum Ballett geführt. Haltung und Körperspannung werden hier trainiert, genauso wie der eigentliche Tanz und die Beweglichkeit. Natürlich werden auch hier mit den Kindern kleine Choreographien einstudiert, wie zum Beispiel Sequenzen aus dem Nussknacker von Tschaikowski.
Auch steht hier wieder der Spaß an Bewegung im Vordergrund.


TaeBo

Tae Bo ist eine Fitness-Sportart, die Elemente aus asiatischen Kampfsportarten wie Karate, Taekwondo oder Kickboxen mit Aerobic verbindet und in Workouts meist zu schneller Musik praktiziert wird. Es ist jedoch selbst kein Kampfsport und keine Selbstverteidigungstechnik, sondern reine Fitnessgymnastik.
Neben dem Tanzen werden auch Übungen speziell für Bauch, Oberschenkel und Po angeboten. Denn um die Hüften kreisen zu lassen, muss man speziell diese Muskelpartien trainieren.
Tae Bo ist relativ leicht zu erlernen. In den Trainingsstunden werden acht einfache Techniken aus dem Kampfsport eingesetzt und mit Zusatztechniken und motivierender Musik kombiniert. Die Techniken werden gezielt und kraftvoll durchgeführt, so dass mit hoher Körperspannung gearbeitet wird. Durch den sehr intensiven Workout (die rhythmusgebende Musik kann bis zu 185 BPM schnell sein) sollen Kreislauf, Muskelausdauer und -stärke und die Beweglichkeit verbessert werden.


Rückenfittes Pilates

Eine Mischung aus Rückenfit und Pilates.
Erfinder Joseph Hubert Pilates nannte seine Methode zunächst Contrology, da es bei Pilates darum geht, seine Muskulatur mit Hilfe des Geistes zu kontrollieren. Die Pilates-Methode ist ein systematisches Körpertraining zur Kräftigung der Muskulatur. Dieses ganzheitliche Training, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, sorgt für eine korrekte und gesunde Körperhaltung. Das Training schließt Kraftübungen, Stretching und bewusste Atmung ein. Wesentliche Prinzipien, die der Kursleiterin vermittelt, sind Kontrolle, Konzentration, bewusste Atmung, Zentrierung, Entspannung, Bewegungsfluss und Koordination. Ziel eines solchen Trainings ist die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition, Bewegungskoordination und der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung.
Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des sogenannten Powerhouses, womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist (Stützmuskulatur). Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden.
Pilates ist ebenfalls sehr geeignet zur Rehabilitation nach Unfällen.


Rückenfit

Diese Gymnastik ist ein spezielles Kräftigungs- und Mobilisationsprogramm für die Rumpfmuskulatur. Ziel ist eine verbesserte Körperhaltung und eine positive Auswirkung auf das gesamte Körpergefühl. Durch die Stärkung der Rumpfmuskulatur und Mobilisation der Wirbelsäule soll präventiv und rehabilitativ gegen Rückenbeschwerden und Verspannungen vorgegangen werden.
Nach einem kurzen Aufwärmprogramm starten wir mit einigen Körperwahrnehmungs- und Gleichgewichtsübungen. Auf unseren Gymnastikmatten werden wir dann nach und nach die Rückenmuskulatur und die umliegenden Muskeln für eine aufrechte, rückengerechte Haltung trainieren.
Nach einigen sanften Dehnübungen leiten wir eine Entspannungsphase mit Progressiver Muskelentspannung, eine Reise durch den Körper oder eine Phantasiereise ein.
Unsere Teilnehmer sollen sich in ihrem Körper wohl fühlen.

 

Yoga

Yoga ist eigentlich eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst. Der Begriff Yoga kann sowohl als Vereinigung oder Integration als auch im Sinne von Anschirren und Anspannen aller Kräfte zur Sammlung und Konzentration verstanden werden.
Yogaübungen verfolgen heute in der Regel einen ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele in Einklang bringen sollen. Im Kurs werden unter Anleitung unter anderem Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen sowie Meditationsübungen kombiniert. Dies soll das Zusammenspiel von Körper, Geist, Seele und Atem verbessern.
Ziel ist im Allgemeinen eine verbesserte Vitalität und gleichzeitig eine Haltung der inneren Gelassenheit. Nach einer traditionellen Auffassung, soll Yoga durch die Kombination von Körperhaltung, Bewegungsabläufen, inneren Konzentrationspunkten, Atemführung sowie den Gebrauch von Meditationsworten (Mantras) und Handgesten (Mudras) die Lebensenergie stimulieren. Diese Energie beginnt dann durch die Energiebahnen entlang der Wirbelsäule zu den Energiezentren aufzusteigen.
Das Umsetzen dieser physischen Energie beim Yoga ist einer der Gründe dafür, warum empfohlen wird, die Übungen nach Anleitungen qualifizierter Yogalehrer durchzuführen.

 

Wirbelsäulengymnastik

Diese Gymnastik ist ein spezielles Kräftigungs- und Mobilisationsprogramm für die Rumpfmuskulatur. Ziel ist eine verbesserte Körperhaltung und eine positive Auswirkung auf das gesamte Körpergefühl. Durch die Stärkung der Rumpfmuskulatur und Mobilisation der Wirbelsäule soll präventiv und rehabilitativ gegen Rückenbeschwerden und Verspannungen vorgegangen werden.
Nach einem kurzen Aufwärmprogramm starten wir mit einigen Körperwahrnehmungs- und Gleichgewichtsübungen. Auf unseren Gymnastikmatten werden wir dann nach und nach die Rückenmuskulatur und die umliegenden Muskeln für eine aufrechte, rückengerechte Haltung trainieren.
Nach einigen sanften Dehnübungen leiten wir eine Entspannungsphase mit Progressiver Muskelentspannung, eine Reise durch den Körper oder eine Phantasiereise ein.
Unsere Teilnehmer sollen sich in ihrem Körper wohl fühlen.

 

Zumba

Zumba enthält Schritte aus lateinamerikanischen Tänzen wie Salsa, Merengue, Samba oder Cumbia. Es verbessert die Koordination sowie die Ausdauer ohne größeres Belastungsrisiko. Im Gegensatz zu Aerobic muss man sich bei Zumba keine komplizierte Choreografie merken. Die Schritte sind leicht zu lernen und man braucht keine tänzerischen Vorkenntnisse.
Ein Tanz-Work-out mit hohem Spaßfaktor. Man kann das Tempo drosseln und für sich selbst dosieren, wie viel Fitness man in einer Stunde erleben will. Auch dank guter Musik eine sehr kurzweilige Art, sich sportlich zu betätigen.